Die Quaggan, die Piratin werden wollte

Die Quaggan, die Piratin werden wollte

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Posted by: Hallagar.9765

Hallagar.9765

Kurz vorweg: Meine Freunde und ich haben vor diese Geschichte zu vertonen und mit ein kleines Video dazu zu machen, allerdings fehlt uns noch ein Sprecher für die Skritt! Wenn ihr Lust habt den Skritthäuptling und Geeshaas skrittigen Freund zu vertonen meldet euch doch entweder über eine persönliche Nachricht, Ingame oder per Email an schilling.hendrik@gmx.de bei mir.

Die Quaggan, die Piratin werden wollte
“Ihr schwimmt mit großen Fischen. Ihr dürft euch auch was wünschen… Oooooo kleiner Barakuda.”, sang die kleine Quaggan, während sie aus dem Wasser hinaus auf den trockenen Sand trat. Mit kleinen Schritten ging sie geradewegs auf die grüne Wiese zu, die hinter dem Sandstrand lag, wobei sie mehr watschelte, als dass sie ging. Ihre Füße waren viel zu klein für den großen runden Köper, an dem sie fast ohne Beine angewachsen waren. Ihres delphinähnlichen Kopfes wegen hätte sie eigentlich nach vorne überkippen müsen, doch ein großer, breiter Liebsche half der kleinen Quaggan dabei das Gleichgewicht zu halten. Mit ihren beiden Händen klatschte sie fröhlich zum gesungenen Lied, auch wenn sie den Takt nicht immer ganz traf. “Wenn ihr erwacht sind Quaggan hier und es gibt Krebspasteten nur für euch! OooOOOOOoooooOOOoooo…”, sang sie das kleine Liedchen mit mehr schiefen als getroffenen Tönen zuende.
“Uh uh uh!”, hörte die kleine Quaggan eine piepsige Stimme auf der Wiese rufen. “Uh glänziges! Habt ihr was? Ja! Ihr habt was! Glänziges, Glänziges!” Es war ein Skritt. Eine Art menschliche Ratte. Sie war etwas größer als die kleine Quaggan und hatte den Körper eines Menschen, doch der Kopf war der einer Ratte. Seine Haut war mit dem Fell einer Ratte überzogen.
“Uuuuuuhhhh… Quaggan sagt Hallo. Was seid ihr?”, fragte die kleine, vom herumgehüpfe des Skritt völlig aufgeregte Quaggan. “Ich… ich… Skritt… Wir … suchen Glänziges, ja Glänziges! Glänziges ist gut! Ihr habt was, ihr habt Glänziges! Wer seid ihr? Woher kommt ihr? Habt ihr noch mehr Glänziges?” “Kuuu. Quaggan mag euch. Ihr seid freundlich. Ich bin Geeshaa. Was ist Glänziges?” “Glänziges, Funkelndes, Leuchtendes! Glitzer! Glänziges! Ihr habt was Glänziges!”, der Skritt tanzte aufgeregt um die kleine Quaggan herum und deutete auf ihre Kette. Es war eine Perlenkette aus den reinsten und weißesten Perlen die es in den weiten Meeren Tyrias zu finden gab. Üblicherweise trugen Quaggan keine Kleidung, sie schmückten sich nur mit Ringen, oder anderem Schmuck, wie Geeshaa ihn bei sich trug.
“Uuuhhh. Ihr mögt Quaggans Kette? Quaggan mag die Kette auch.” “Skritt will sie haben. Skritt liebt Glänziges! Skritt braucht Glänziges!” “Fuuu. Quaggan will Kette nicht weggeben. Quaggan will Kette behalten.” Der Skritt wirkte sichtlich aufgebracht. “Aber nein, aber nein! Skritt haben etwas für euch. Skritt kann euch geben ganz viel Zeugs. Krams. Dingsbums.” Der Skritt wühlte in einer großen Kiste und schleuderte einen Gegenstand nach dem anderen heraus. “Fuuu. Quaggan will Kette… Kuuu… Quaggan mag den Hut.” Der Skritt hatte gefunden, wonach er gesucht hat. Es war ein großer schwarzer Piratenhut mit einer noch viel größeren roten Papageienfeder. “Ihr, ihr könnt ihn haben. Ihr kriegt alles. Hut. Stiefel und… Skritt hat sogar Schwert. Schwert!” Der Skritt tänzelte fröhlich zwischen all dem Gerümpel umher, den er gerade auf der ganzen Wiese verteilt hatte. Er sammelte einen alten, scheinbar angefressenen Lederschuh und ein Holzschwert vom Boden auf und legte es zu dem Hut dem Quaggan genau vor die Füße. “Skritt kriegt Glänziges, ihr bekommt Pirat! Skritt liebt Glänziges! Ihr habt Glänziges!” “Kuuu… Quaggan will Pirat sein. Quaggan liebt Piraten!” Der kleine Quaggan nahm die Kette ab und reichte sie dem Skritt. Dieser klatschte damit aufgeregt in seine Hände. “Skritt hat Glänziges, Skritt hat Glänziges!”, rief er und tänzelte auf der Wiese auf und ab. “Kuuu… So schöne Feder…”, dachte sich Geeshaa und setzte sich den Hut auf den Kopf. “Kuuu…”, murmelte sie glücklich vor sich hin. Sie zog sich noch den Schuh an und nahm das Holzschwert in die Hand, da hörte sie eine weitere Stimme. Diesmal war es keine piepsige Skrittstimme. Es war eine tiefe, affenartige Stimme. Es war ein Grawl. Grawle waren Menschenaffen, die sich mehr hüpfend als gehend mit ihren Beinen fortbewegten. Ihr Haut war grau und sie trugen oft Ketten mit Zähnen oder Knochen um den Hals. “Ugh Ugh. Was für eine Feder. Eine rote Feder? Komische Feder… Magische Feder! Ugh Ugh!” “Kuuu. Meine Feder.”, sagte Geeshaa, die sich gerade zum Grawl umgedreht hatte. “Nicht deine Feder! Ugh Ugh! Magische Feder! Göttliche Feder! Ugh Ugh! Grawl bringt sie zu Schamane!” Geeshaa konnte gar nicht so schnell reagieren, wie der Grawl ihr die Feder vom Hut riss und davon hüpfte. Hilflos fuchtelte die kleine Quaggan mit ihrem Holzschwert in der Luft rum, doch der Grawl hüpfte viel zu schnell davon. “Fuuu. Böser Grawl hat Feder geklaut! Quaggan hasst Grawl!” Der Skritt, der nur Augen für seine Kette gehabt hatte, horchte auf und rannte zu Geeshaa hinüber. “Was habt ihr, Quaggan? Habt ihr noch mehr Glänziges?” “Fuuu. Nein, Quaggan hat nichts Glänziges mehr. Aber böser Grawl hat Quaggan Feder genommen!” “Böser Grawl, böser Grawl. Uh. Grawle haben Glänziges, oder? Haben sie, haben sie? Haben die Grawle Glänziges? Bestimmt haben sie das! Uh, sie haben viel Glänziges! Skritt liebt glänziges! Skritt hilft euch Feder zu bekommen. Ihr habt Skritt Glänziges gegeben!” “Kuuu. Quaggan dankt euch. Ihr seid freundlich. Kuuu.” “Kommt mit, kommt mit! Skritt hat Höhle, große Höhle. Viele Skritt, viele Skritt. Viel Glänziges. Noch mehr glänziges. Skritt muss glänziges hinbringen!” “Uuuhhh. Noch mehr Skritt? Quaggan mag Skritt. Quaggan folgt euch.” Der Skritt tänzelte der kleinen Quaggan voran und streichelte unablässig die Perlenkette. “Glänziges, Gläääääänziges.”, sang er schief vor sich hin. Die Höhle lag nicht fern von der Wiese, und kaum hatten sie den Eingang betreten rief der freundliche Skritt: “Sritt hat Glänziges! Tolles, großes Glänziges! Kommt, seht Glänziges an!” Piepsige Stimmen schrien aufgeregt auf und das Getappel der vielen kleinen Füße hallte in der großen Höhle wieder. Es war eiLiebscheße, sehr beeindruckende Höhle. Sie war aus unbearbeitetem grauen Gestein. Die Skritt hatten bunte Teppige auf den Boden gelegt, Vasen standen überall herum. Fackeln beleuchteten die unzähligen Ein- und Ausgänge.
Nur wenige Sekunden nach dem Ruf des Skritt waren Geeshaa und er von mindestens Zehn weiteren Skritt umgeben. “Uh uh! Glänziges! Gläääääääänziges!”, waren die Worte des größten Skritt. Er hielt ein goldenes Zepter in der Hand. “Das ist Häuptling! Skritt Häuptling. Häuptling! Das ist Geeshaa. Geeshaa hat Glänziges gegeben! Schönes glänziges, nicht wahr?”, sagte der Skrittfreund von Geeshaa erst zu ihr und dann zum Häuptling. “Schönes Glänziges, so wunderschönes Glänziges! Aber was macht sie hier? Sie will bestimmt wieder stehlen! Sie wollen alle nur Glänziges! Sie nehmen uns wieder Glänziges!” Der Blick des Häuptlings verfinsterte sich, die anderen Skritt hoben die Hände und ballten sie zu Fäusten. “Fuuu. Quaggan friedlich. Quaggan will nicht klauen. Böser Grawl hat Quaggan Feder geklaut.”, die friedliche Quaggan wollte keinen Ärger, denn wenn ein Quaggan ersteinmal wütend wird, wäre er nicht mehr zu stoppen. “Ich helfen, wir helfen Quaggan Feder zu bekommen! Wir haben Glänziges von Quaggan bekommen!”, fügte der Skrittfreund von Geeshaa hinzu. “Uh uh. Und Grawle haben viel Glänziges geklaut, unser Glänziges! Wir holen Feder und Glänziges zurück!”, antwortete der Häuptling. “Los Skritts! Sucht Grawlhöhle!”, fügte er hinzu und die Skrittmasse löste sich auf. Sie liefen mit piepsigen Schreien die verschiedenen Höhlengänge hinaus. “Kuuu. Quaggan dankt euch. Skritt sind nettes Volk.”
Stille herrschte plötzlich in der Höhle, jetzt wo die Skritt verschwunden waren. Geeshaa summte leise vor sich hin, ihr Skrittfreund stapfte dazu mit den Füßen auf dem Boden herum. Der Skritthäuptling murmelte hin und wieder ein paar Worte vor sich hin.
Dann jedoch zuckte Geesha zusammen. “Uh Uh! WaLiebsche Quaggan. Geht es Quaggan nicht gut?”, fragte der Häuptling. “Quaggan braucht Wasser. Quaggans Haut bekommt trocken.”, erwiderte Geeshaa. Noch verspürte sie keine Schmerzen, doch ihre Haut trockente langsam aus. “Hier hier! Folgt Skritt! Folgt!” Der Skritthäuptling führte Geeshaa an einen der vielen Höhlenausgänge. Dieser jedoch schien die Öffnung in einen kleinen See zu sein. “Kuuu. Quaggan dankt. Quaggan braucht Wasser.”, waren Geeshaas Worte bevor sie in das Wasser hüpfte. Die Skritt tänzelten um das Wasser herum und freuten sich, dass sie der kleinen Quaggan helfen konnten.
Geeshaas trockene Haut sog das Wasser sofort auf. Sie spürte, wie ihre ledrige Haut wieder geschmeidig wurde. Als Ausdruck der Freude musste sie direkt zu singen beginnen: “Schwimmen Schwimmen Schwimmen. Den ganzen Tag. Schwimmen Schwimmen Schwimmen, das macht die Flossen stark.” Während sie sang drehte sie Pirouetten, schwamm vor, zurück, auf und ab. Irgendwann, Geeshaa hatte die Zeit während des Schwimmens vollkommen vergessen, hörte sie die Stimme ihres Skrittfreundes durch das Wasser an ihre Ohren dringen. Sie war noch nichteinmal gänzlich aus dem Wasser zurück auf den Steinboden der Höhle getreten, da begann ihr skrittiger Freund bereits zu sprechen: “Skritt haben gefunden! Grawle sind nicht weit weg. Wir hohlen Quaggans Feder wieder!” “Skritt holen Glänziges wieder!”, unterbrach der Skritthäuptling. “Uh, ja! Glänziges, Glänziges!”, fügten die anderen Skritt hinzu, bevor Geeshaas Skrittfreund wieder zu sprechen begann: “Wir nehmen Speere gegen Grawle mit. Hier ist -” “Fuuu. Nein, Quaggan mag Waffen nicht. Quaggan ist friedlich. Quaggan hat auch Schwert”, unterbrach Geeshaa direkt. “Gut, gut. Dann los!”, hüpfte der Häuptling ungeduldig um die Quaggan herum, die immernoch eifrig am Kopfschütteln wegen des Speeres war. Die Skrittmenge ließ sich das nicht zweimal sagen und stürmte los. Der Häuptling musste sich beeilen, um an die Spitze der Masse zu gelangen, da er die Meute in die richtige Richtung führen musste.
Es ging über eine kleine Brücke, welche direkt hinter den Wiesen lag. Sie führte in ein Schneegebirge. Und hier, inmitten der verschneiten Hügel hausten die Grawl in ihrer kleinen Höhle.
Während des Weges mussten die Skritt einige Male anhalten, da Geeshaa mit ihren keinen Füßen kaum Schritt halten konnte. Als sie endlich angekommen waren, war die kleine Quaggan völlig außer Atem.
“Jetzt müssen Skritt ganz leise sein! Psst Psst!”, flüsterte der Skritthäuptling. Die anderen Skritt legten einen Zeigefinger auf ihre Lippen und machten ebenfalls “Psst.”. Der Häuptling ging voran durch den kleinen Höhleneingang und winkte die anderen hinterher. Der Schnee schmolz bereits im Eingang der Höhle. Während man wenige Meter vor der Höhle vor Kälte erstarrte, war es hier wohlig warm. Leise hörte man rhythmische Trommelschläge und einige Grawle, die zu summen schienen. Geeshaa tat es den anderen gleich und lukte um die Ecke. Es war ein riesiger Raum, viele Meter hoch. Die Grawle hatten einen Kreis gebildet. Einige saßen auf dem Boden und verneigten sich vor einem Altar in der Mitte, andere hüpften um diesen Altar im Kreis herum, während sie auf den Trommeln spielten. Der Schamane der Grawle erhob sich nun. Er nahm etwas vom Altar – es war die rote Feder. Geeshaa wollte gerade etwas sagen, da hielt ihm ihr Skrittfreund den Mund zu. “Psst!”
“Ugh Ugh! Oh magische Feder! Oh göttliche Feder! Oh mächtige Feder, zeig uns deine Macht! Ugh Ugh!” Die Trommelschläge der Grawle wurden schneller und lauter. “Zeig uns deine Macht!”, wiederholte der Schamane und der Skritthäuptling rief: “Los Skritt, holt Glänziges zurück. Für Glänziges!” Mehr kreischend als jubelnd liefen die Skritt vom Häuptling angeführt in den großen Raum. Nur Geeshaa stand alleine gelassen am Eingang. Die Grawle schreckten auf und viele versuchten wegzulaufen, da sie unbewaffnet waren. Da die Skritt viel zu klein waren, um mit dem Tempo der Grawle mitzuhalten, hatten sie keine Chance die Grawle zu bekämpfen. Sie mussten sich eine andere Strategie überlegen, doch hatten sie dafür keine Zeit, da sie völlig damit beschäftigt waren, die Grawle nicht entkommen zu lassen. Es schien auswegslos, da hatte Geeshaa eine Idee. Sie hatte bisher den Skritt aufmerksam zugeschaut und von der Seite an angefeuert. Jetzt tapselte sie zu ihrem Skrittfreund hinüber und flüsterte ihm ihre Idee ins Ohr: “Fuu. Ihr müsst Grawle umkreisen. Skritt müssen Kreis machen. Dann fangen Skritt Grawle ein.” “Uh uh! Gute Idee, gute Idee! So kriegen wir Grawle!”, erwiderte er und hüpfte zu einem weiteren Skritt. Er flüsterte ihm die neue Strategie zu und beide hüpften zu weiteren Skritt. Nur wenige Augenblicke später hatten sich alle Skritt im Raum verteilt und liefen nun von allen Seiten auf die Grawle zu. Sie konnten nicht anders als in die Mitte zum Altar zu flüchten, wo sie letztlich von den Skritt umzingelt waren. “Nicht mehr weglaufen!”, rief der Skritthäuptling den Grawlen zu. “Skritt haben gewonnen!” “Ugh Ugh! Was wollt ihr von Grawlen?”, fragte der Schamane ängstlich. “Grawle haben Quaggan und Skritt bestohlen.”, antwortete der Skrittanführer mit böser Mine. “Ihr gebt Quaggan Feder und Skritt Glänziges zurück!” “Glänziges, Glänziges!”, riefen die anderen Skritt gemeinsam. “Ugh Ugh! Wir können euch Feder nicht -”, die Taten des Skritthäuptlings ließen den Schamanen verstummen. Er hatte soeben seinen Speer auf den Schamanen gerichtet und war zwei Schritte auf ihn zu gekommen. “Ugh Ugh! Schon gut, schon gut. Wir geben Quaggan Feder. Hier, nehmt Feder.”, mit den letzten Worten warf er die Feder vor sich auf den Boden. Die anderen Grawle erschrickten, als ihre verehrte Feder den dreckigen Boden berührte. “Und nehmt auch den Schmuck!”, fügte er hinzu während er auf die Kisten an der hinteren Wand deutete. Kaum waren die Worte des Schamanen verklungen tappste Geeshaa nach vorne um ihre Feder aufzuheben. Feierlich steckte sie sich diese wieder auf den Hut. “Kuuu. Quaggan hat Feder wieder. Quaggan dankt euch. Quaggan wieder fröhlich!” “Bringt Glänziges zurück, Skritt. Zurück in die Höhle! Wir haben Glänziges zurück! Ganz viel Glänziges!” mit den letzten Worten ihres Häuptlings schnappten sich die Skritt all die vielen Kisten mit Schmuck, Geschirr und Münzen und liefen mit ihnen zurück in ihre Höhle. Dort angekommen feierten die Skritt ein kleines Freudenfest. Sie schmückten sich mit dem zurück erbeuteten Glänzigen und tanzten fröhlich im Kreis. Für Geeshaa hieß es nun abschied nehmen.
“Kuuu. Quaggan dankt Skritt für Hilfe.”, Geeshaa kullerte eine Träne über die Wange. “Uh uh! Skritt bedankt sich für Glänziges! Skritt mag euch und Skritt mag Glänziges!”, erwiderte ihr Freund, der weit fröhlicher war als die kleine Quaggan. “Wenn Quagganpiratin wieder Glänziges findet, bringt sie es dann?”, fragte der Skritt hoffnungsvoll, während er vor ihr auf beiden Beinen auf und ab hüpfte. “Kuuu. Das ist gut. Quaggan findet Piratenschatz und bringt ihn Skritt. Dann sieht Quaggan Skritt wieder! Quaggan freut sich.” “Uh uh, das ist toll. Glänziges ist toll – und ihr bringt uns mehr Glänziges!” Der Skritt umarmte die kleine Quaggan und fügte hinzu: “Aber Quaggan darf sich nicht von Grawlen ärgern lassen. Wenn Probleme, Quaggan kann immer zu Skritt kommen!” “Kuuu. Quaggan passt auf. Skritt müssen Glänziges auch besser vor Grawlen beschützen. Quaggan sagt tschüss.”
Mit diesen Worten verließ Geeshaa die Höhle. Am Ausgang drehte sie sich ein letztes Mal um und winkte ihrem Skrittfreund zu, bevor sie ihren Piratenhut zurecht rückte.
“Arrr.”, machte sie und lächelte, während sie auf das Wasser hinter der Wiese zuwatschelte.
“Arrrrrr.”
Ende.

Hallagar Sintuneus,
Gott unter Sterblichen.
- Was guckst du so blöd – Bookah? -