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[Riverside] Aushang der brotonischen Einwanderungsbehörde

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Die Tourismusbehörde Brotonia veröffentliche vor kurzem im Magzin *Reiseziel Brotonia – Heimat für 2 Wochen * das folgende Bild des 7-jährigen Lukas.

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[Brotonia.org] – A Place To Be(er)

[Riverside] Aushang der brotonischen Einwanderungsbehörde

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Wissenswertes: Warum die brotonische Woche 8 Tage umfasst.

Richtig gelesen. Die brotonische Woche verfügt über 8 und nicht, wie ansonsten verbreitet, 7 Tage. Dieser betreffende Tag nennt sich “Baldtag” und befindet sich zwischen dem Mittwoch und dem Donnerstag. Die Schaffung des Baldtages geht auf einen Parlamentsstreit im Jahr 1968 zurück.
Zu dieser Zeit versuchte ein kleiner Kreis Repräsentanten der‚ brotonischen Agrarfraktion für Auberginenanbau‘ einen gesetzlich festgelegten Mindestumfang des Gemüses durchzusetzen, um die nationale Auberginenwirtschaft vor minderwertigen, ausländischen Importen zu schützen. Große Teile des damaligen Parlaments maßen der Frage allerdings nicht sonderlich große Bedeutung bei, so dass der entsprechende Tagesordnungspunkt nicht nur ständig verschoben wurde, sondern die Repräsentanten auf Nachfrage immer wieder mit einem lapidaren “Bald!” vertröstet wurden.

Ab August 1968 fand sich plötzlich auf allen Parlamentskalendern ein 8. Wochentag, was natürlich auf massive Empröung innerhalb des Parlaments stieß. Die Agrarfraktion für Auberginenanbau beharrte allerdings auf die Richtigkeit der Kalender, bliebe dem Parlament doch unter diesen Umständen wenig übrig, als die Verabschiedung der Richtnorm am nächsten Baldtag vorzunehmen. Es folgte ein aufsehenerregender Gerichtsprozess in dessen Verlauf der Baldtag nicht nur anerkannt, sondern auch als “schon immer da” deklariert wurde. Hauptargument war die Feststellung, dass “bald” keinem undefinierten Zeitraum entsprach, denn schließlich wurden die meisten Dinge tatsächlich “bald” erledigt. Bald wurde somit zu einem chronometrischen Fixpunkt der allerdings nirgendwo tatsächlich verankert schien. Da jedoch das Prinzip Einfachste-gleich-wahrscheinlichste-Antwort in der brotonischen Rechtsprechung weit verbreitet ist (siehe hierzu: Das brotonische Volk gegen Horatio Eindaumen im sogenannten Heckenscherenprozess), ging man schließlich davon aus, dass es sich tatsächlich um einen bisher nicht beachteten Wochentag handeln müsse. Ein Gremium aus Mathematikern, Physikern, Philosophen und dem (dank eines falsch adressierten Briefes) 6-jährigen Tim, kam nach 2-wöchiger Debatte zur folgenden, erstaunlichen Erklärung:

“Wir haben das alles für einen schlechten Witz und unglaubliche Zeitverschwendung gehalten, bis wir feststellten, dass wir uns vermutlich gegenseitig mit Tischen und Stühlen beworfen hätten, wenn wir nicht BALD hier herauskommen. Das war der Durchbruch.”

Die anschließende Abstimmung endete schließlich mit 21 zu 3 Stimmen (und dem Bild eines Brontosauriers) zu Gunsten des Baldtages.

Leider gibt es in der amüsanten Anekdote kein Happy End für die Männer und Frauen der Agrarfraktion, die voller Vorfreude am nächsten Baldtag auf ihren Plätzen saßen und in eine ganze Reihe höflich lächelnder Abgeordnetengesichter blickten, die ihnen ruhig erklärten, dass man sich „später“ um ihr Anliegen kümmern würde.

[Brotonia.org] – A Place To Be(er)

[Riverside] Aushang der brotonischen Einwanderungsbehörde

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Das Heereskommando der brotonischen Streitkräfte teilt mit:

Durch einen fehlerhaften Etikettendruck ist vom Verzehr der Verpflegungskonserven “Tuna Mediterran” und “Wildragout” abzusehen. Die Soldaten werden dazu aufgefordert, die betreffenden Dosen in der örtlichen Feldwerkstätte abzugeben.

Des weiteren werden die Zahnpasta Chargen 5578-B und C zurückgerufen. Bereits in Gebrauch befindliche Behältnisse sind ab sofort weder zu benutzen, noch zu erhitzen oder schweren Erschütterungen auszusetzen. Die Soldaten werden angehalten, bei spontaner Schaumbildung sofort den Kampfmittelräumdienst zu verständigen.

Bitte nehmen Sie noch folgendes zur Kenntnis: Der streitkräfteweite, mexikanische Kantinenmittwoch findet auf dringliche Beschwerde der Pionier- und Latrinendivision nicht mehr statt.

[Brotonia.org] – A Place To Be(er)

[Riverside] Aushang der brotonischen Einwanderungsbehörde

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Im Namen seiner kaiserlichen Hoheit Brotholomäus IV., Großmarschall der brotonischen Streitkräfte, Löwe von Fistbumpia, Verteidiger des Reiches, Dr. med. vet. und Broperator von Brotonia, ergeht folgende Proklamation:

Liebe Bürgerinnen und Bürger Brotonias,

die Weiten unseres geliebten Heimatlandes erscheinen unendlich und berauschend an Schönheit und Pracht, deren Genuss uns erst durch eine Zeit des Friedens und des Wohlstand ermöglicht wird. Aber Frieden und Wohlstand sind ein hart verdientes Gut und werden nicht selten mit leidvollen Lektionen erkauft. Umso wichtiger, dass wir die Männer und Frauen ehren, die mit Eifer und Mut ihren Dienst im Namen Brotonias verrichten.

Erst kürzlich erfuhren wir von den außerordentlichen Diensten der III. Division für friedliche territoriale Expansion fernab der geliebten Heimat. Wir möchte die Bürgerinnen und Bürger wissen lassen, dass wir mit Stolz auf diese tapferen Menschen blicken, die sag mal hörst du mir überhaupt zu, wenn ich dir was diktiere? Du wirkst unaufmerksam. Wer spielt? Die verlieren doch sowieso, und das hier muss bis Morgen auf seinem Schreibtisch zur Unterschrift liegen. Na gut. Aber nur kurz. Gib mir mal die Erdnüsse.

Im Angesicht dieses inspirierenden Beispiels, erklären wir den heutigen Tag zum Feiertag zu Ehren unserer tapferen Mitbürger, die uns mit ihren leuchtenden Taten daran erinnern, dass Frieden und Wohlstand -egal wo, egal wie, egal wann- vor allen anderen Dingen schützenswert sind und mit allen Mitteln bewahrt werden müssen.

P.S.
Deswegen erhöhen wir die Steuern.

[Brotonia.org] – A Place To Be(er)

(Zuletzt bearbeitet am von Jester.2561)

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Auszug aus der Encyclopedia Brotonica, IX. Band
Brotonische Heraldik

Das offizielle Wappentier Brotonias ist der Broull bzw. der brotonische Gürtelmull, welcher mit einer Körperlänge von durchschnittlich 150 cm sogar das Riesengürteltier übertrifft. Ganz anders als seine Artverwandten ernährt sich der brotonische Gürtelmull ausschließlich von Fleisch und jagt dafür in Rudeln von bis zu 8 Tieren. Charakteristisch sind neben dem weichen, flaumigen Fell (auf Grund dessen sie bis Mitte des vergangenen Jahrhunderts stark bejagt wurden) vor allen Dingen der auffällige Panzer, welcher sich über den gesamten Kopf- und Rückenbereich der Tiere erstreckt. Ihr Körperbau ist stämmig wobei diese Tiere in der Lage sind, offenem Gelände erstaunliche Geschwindigkeiten von bis zu 70 km/h zu erreichen.

Schätzungen beziffern die heutige Population des brotonischen Gürtelmulls auf ca. 4000 Tiere, welche sich allerdings schon seit geraumer Zeit als beständig bis steigend zeigt. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich von den Beerblossom Fields über die Moebius Woods bis hin zu den ersten Anhöhen der HighfiveThousand Mountains.

Die “Adelung” zum offiziellen Wappentier, schaffte der Broull in den Folgen des Jahres 1724, als Broperator Brotholomäus I. kurz nach dem kalten brotonischen Bürgerkrieg den Thron bestieg. Nicht unwesentlicher Bestandteil seiner Legende war die Behauptung, von einem Broullweibchen gesäugt und großgezogen worden zu sein, welches sich allerdings bereits 2 Jahre nach seiner Thronbesteigung als falsch herausstellt, da Brotholomäus I. offensichtlich nicht ganz bei Trost war. Bestes Bespiel dafür ist ein Vorfall aus dem April 1726, als ihn seine „Schwester“ , Prinzessin Ludmilla, beim gemeinsamen Mittagsmahl auf Grund von Futterneid in die Hand biss. Der Broperator sah nach eigenen, verbrieften Worten die Gefahr für seinen Rang und Stand und nahm den Vorfall umgehend als Anlass, demonstrativ sein Hoheitsrevier zu markieren. Der damalige Regierungsrat (mehrheitlich bestehend aus alten Generälen die mehr praktisch als diplomatisch dachten) reagierte gelassen und schlug dem Broperator eine Erholungsreise zur Brewery Bay vor, welche Brotholomäus umgehend antrat. Er verstarb bei einem tragischen Badeunfall, nur wenige Tage nach seiner Ankunft. Die zutiefst betrübten Mitglieder des Regierungsrates erklärten zu seinen Ehren daraufhin den Broull zum offiziellen Wappentier „um dieses Land und seine Leute immer daran zu erinnern, nicht jeden dahergelaufenen Vollidioten auf den Thorn zu hieven.“ – Wie erwähnt: Diplomatie lag dem Rat nicht.

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Zur Erklärung für unser Ananaswappen:

Auszug aus der Encyclopedia Brotonica, VI. Band
Die Besiedlung des frühen Brotonias

Um das Jahr 1507 hatte sich ein Siedlertross zusammen mit der Fregatte Foam Queen auf die lange Seereise zu dem Küstenabschnitt der Drunkards Shore gemacht, welche man heute als Brewery Bay kennt. Heimgesucht von schweren Stürmen, in deren Folge sich die beiden Schiffe verloren, sahen die Siedler ihre Vorräte rascher schwinden, als sie angenommen hatten, so das am Ende nur eine einzige Ananas übrig blieb, um den gesamten Tross zu versorgen. Erschöpft von den Umständen und Entbehrungen der langen Reise, dauerte es nicht lange, bis unter Siedlern und Crew ein heftiger Streit und schließlich offene Gewalt um die verbliebene Ananas entbrannte. Die Frage über den Anspruch auf die Ananas kostete schließlich fast ein Drittel aller Beteiligten das Leben, die in Folge von Durst, Hunger und Erschöpfung der Ananas mystische Kräfte zusprachen. Immerhin hatte die Ananas dafür gesorgt, dass nun ausreichend Nahrungsmittel für weitere, möglicherweise ausschlaggebende Tage zur Verfügung standen.

Müde und in Folge des Kannibalismus geschwächt, erreichten die verbleibenden Siedler tatsächlich wenige Tage später, am 18. September 1507, die Küste Brotonias. 4 weitere Tage vergingen, ehe die Foam Queen unter Admiral Eugene Goods ebenfalls an der Küste eintraf, wo Admiral Goods (tatsächlich Vorfahre von General Ulysses T. Goods, dem späteren Broxander I.) mit Entsetzen von den Taten der Siedler erfuhr. Ohne weitere Umschweife berief er ein Gericht ein und ließ in Folge dessen alle Beteiligten hängen. Nach vollstrecktem Urteil wandte er sich an seine Männer und sprach folgende Worte:

“Lasst uns dies eine Lehre sein, denn die Welt ist voll von Menschen die unmenschliches vollbringen. Aber hier, wo heute Recht getan wurde, wollen wir ein Beispiel geben von Freiheit, von Entschlossenheit und von Brüderlichkeit. So taufe ich dieses Land auf den Namen Brotonia! Auf das künftige Generationen es uns gleichtun und für einander, sowie diese unsere Werte ein- und aufstehen! Und nun: Ananas für alle!”

So fand die Ananas ihren Weg in die brotonischen Geschichtsbücher, und ist auch heute noch nicht nur eine beliebte Speise, sondern findet sich zu Ehren von Admiral Goods auch im Emblem diverser Einheiten des brotonischen Militärs wieder. (siehe dazu Encyclopedia Brotonica, IX. Band – Militärgeschichte)

[Brotonia.org] – A Place To Be(er)

Multiple WvW Warteschlangen

in Spieler helfen Spielern

Posted by: Jester.2561

Jester.2561

Okay. Das hatte ich vermutet. Wünschte, man würde irgendwo zumindest ne geschätzte Wartezeit sehen.

[Brotonia.org] – A Place To Be(er)

Multiple WvW Warteschlangen

in Spieler helfen Spielern

Posted by: Jester.2561

Jester.2561

Simple Frage: Kann für mehr als eine WvW Zone gleichzeitig angemeldet sein?
Sicher steht es schon irgendwo im Forum, oder ich suche mit dem falschen Text bei Google, ODER irgendwo neben den Asuraportalen hängt eine große, goldene Tafel dir mir GENAU sagt, was ich wissen möchten.

Fakt ist: Ich habe nichts davon entdeckt bzw. war aus div. Gründen nicht in der Lage es zu entdecken. Mehr so meiner Verschwörungstheorie an anderer Stelle.

Ach so… Ich bin sogar auf die Idee gekommen im Mapchat zu fragen. Aber reden wir nicht davon. Bevor sich eine, verlorene Seele bequemte den jämmerlichen Versuch einer Antwort zu wagen, rollten diverse, trockene Büsche zu meinen Füssen dahin. Ich glaube mir ist sogar ein Bart gewachsen.

Äh ja. Lange Rede, kurzer Sinn. Kann ich… Ach. Selbe Frage wie oben.
Gruß und so.

[Brotonia.org] – A Place To Be(er)