Die "Anti-Grinding"-Philosophie von Guild Wars 2
in Diskussionen zu Guild Wars 2
Posted by: Nihila.6102
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Posted by: Nihila.6102
durchaus richtig, es mag immer daran liegen wie eng oder weit man den begriff fasst.
und wie man selbst spielt. für mich sind hunderte spiele spvp kein grind, für den andern schon. die tatsache des sammelns in kleinen schritten ist für mich ein kernelement des begriffs.
thema spielweise:
egal ob man nur spvp oder ausschließlich dungeons, oder Worldevents usw spielt kann man argumentieren, dass man sehr schnell an contentgrenzen stößt.
zumindest möchte ich das für meinen bevorzugten spielbereich spvp mal geltend machen und dungeons. worldevents mit den ganz großen belohnungstruhen waren reichlich vorhanden, schöne sache. aber die boten mir keine schöne spielerfahrung, weil in dieser masse an anrückenden spielern kein genuss mehr am encouter rüber kam.
und wvw… ich würde hier ein ähnliches arguemtn wie mit den worldevents anbringen…
ich würde deinem argument abschließend entgegnen, dass ein spieler trotz abwechslungsreicher spielweise den grind trotzdem erlebt. ob er ihn als monoton empfindet, wie eingangs erwähnt, ist individuell.
der grind ist gewissermaßen “von oben(gamedesigner)” festgelegt und auch noch von dort justierbar, der spieler entscheidet nur auf marginaler ebene darüber mit ob er sammelt oder nicht. aber es wird immer gesammelt.
zumindest mal ein Schwung an sPvP-Maps wäre schön gewesen.
Ich wünsche einen schönen abend.
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Posted by: Nihila.6102
Hi all,
zum Thema “Grind” bzw. “noGrind” würd ich noch allgemein meine Meinung äußern. Sicher überschneidet sie sich auch mal mit bereits getroffenen Aussagen anderer Spieler.
Mein Spielerprofil: Character lvl ich im PvE, spiele Sie dann aber eigentlich alle nur noch im sPvP.(keine Turniere)
PvE(Dungeons) steht bei mir nur selten auf dem Programm.
Die “noGrind”-Philosophie trifft auf den LvLing-Prozess zu. Keine Diskussion.
Ich empfinde GW2 als recht grindlastig, wenn es um Equipmentbeschaffung geht.
Aber auch nur da. Seinen Fuß in einen Dungeon zu setzen und ihn abzuschließen endet meist mit dem berühmten klick auf “Handwerksmaterial” lagern.
Man nimmt aus diesem Teil der Spieleerfahrung Tyrias definitiv keine Schätze mit.
Es wird täglich gesammelt und zwar “kleinviech”.
Und das ist eindeutig Grind. Das mögen Entwickler anders definieren, aber genau das dieses —-- Sammeln von Kleinstteilen —-→>>> das was halt so abfällt beim Töten, ist Grind. Und im Wesentlichen kommt auch nicht mehr beim Dungeonspielen rum.
Unerfreulich. Dieser Teil(Sammeln, in beliebigen Spielmodi) des Spiels gehört irgendwie schon dazu um an Gear zu kommen. Genau wie LivingStory oder sonstige Outdoor-Events.
Wo ich meine Zustimmung geben würde, wäre die Tatsache, dass relativ viele Aktivitäten die benötigten Materialien für besseres Gear abwerfen.
Worauf ich hinaus möchte:
Ihr könnt den Begriff des Grinds nicht umdefinieren. Der ist im MMO-Genre fix und der Spieler weiß diesen gut zu trennen.
Man kann eigentlich nur noch an der Stellschraube drehen wieviel man wovon hat.
Denn auch der Lvling Prozess ist ein Grind, der aber aufgrund seiner Justierung sehr erfreulich verläuft.
Gear sammeln aber nicht.
Verständlich wäre es wenn ihr gutes Gear nicht einfach “verschenken” mögt, jedoch glaube ich, dass eine Abflachung der Grindkurve sinnvoll ist.
Denn GW2 hat eine gute Spielmechanik und wenn es(was für mich wichtig war) seine Balance im sPvP in den Griff kriegt ewig (10-12 Jahre und mehr) gespielt werden kann.
Die Leute können sich dann über dreierlei Profilieren:
Viele Charaktere unterschiedlicher Klassen, gutes Gear(was einfach zu bekommen ist) und Skill im Umgang mit der Klasse [X].
Ich würde mich über Kenntnisnahme freuen, auch wenn ich nicht mehr der aktivste Spieler bin
und verbleibe mit lieben Grüßen
Meiner Meinung nach ist der Ingenieur oefter mal umstaendlich zu spielen.
Zum Beispiel im PvP:
Selbstregelnde Verteidigung, als auch Elixier S fuer sich allein betrachtet, koennen einen retten oder aber auch den Kill kosten(einen sogar umbringen).
Sie unterbrechen teilweise einfach mittendrin den Plan, den man verfolgt.
Auf ein Mal ist dann, das ausgewaehlte Waffenkit fuer ne Sekunde gesperrt, bzw die Hauptwaffe gar nicht erreichbar.
Aehnlich siehts da mit Ueberladungsschuss aus, man kann nur bedingt, meist seltener, einen Vorteil fuer sich gewinnen, da z.B. Granatensperrfeuer doch ein Weilchen braucht bis es einschlaegt.
Das ist jetzt nur mal ein Auszug aus moeglichen Stolpersteinen beim Ingenieur.
Allgemein kann man sich bei dieser Klasse darauf einstellen, dass man viele Kits wechseln muss, um wirkungsvolle Faehigkeiten auszufuehren und schon deshalb gutes Timing und Erfahrung gefragt ist.
Es ist wirklich Uebung gefragt um seinen Schaden an den Mann zu bringen, besonders wenn man lieber Burst-Dmg(Gewehr) spielt.
Was beim Ingeniuer auffaellt im Vergleich zu anderen Klassen ist, dass er seine Tasten oftmals fuer einzelne Effeke bzw Auswirkungen drueckt wo andere wesentlich kombiniertere Angriffe fuer den einen Tastendruck haben.
Meiner Meinung nach koennt man z.b. Angriff 3&4 zusammenlegen, damit man dort mal ne vollwertige Attacke haette…
naja, viel mehr muss man auch nich dazu sagen.
Gruesse
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